Wachsmann der Film – Das Projekt

 

Konrad Wachsmann war ein Mann von Welt. Doch wer war dieser Konrad Wachsmann und warum ein Film über ihn?
Heute würde man ihn neudeutsch als „influencer“ bezeichnen, der sich souverän zwischen Tokio, New York, Rom, Paris, Los Angeles und Berlin bewegte und angefragt wurde.
Er war nicht nur Architekt, Ingenieur, Künstler, Fotograf, Autor und Professor sondern eine Persönlichkeit des letzten Jahrhunderts, der bis heute nachwirkt.
Architekten wie Sir Norman Foster, Renzo Piano, Richard Rogers oder Frei Otto berufen sich gerne auf diesen Wachsmann, dessen Freundeskreis das „whoiswho“ des letzten Jahrhunderts darstellt.
Albert Einstein, Walter Gropius, Mies van der Rohe, Le Corbusier, Charles und Ray Eames, Bucky Fuller sind nur ein kleiner Ausschnitt seiner Weggefährten.
Er verkehrte mit Picasso, Hemingway, Bill und wer heute vor dem Centre Pompidou in Paris, dem Olympiastadion in München, dem Museum Beyerle in Basel steht oder eventuell die USM-Möbelklassiker vor sich hat darf sich gerne fragen, wieviel Wachsmann in diesen Meisterwerken steckt.
Mit seinem Buch „Wendepunkte im Bauen“ legte er in den 1950er-Jahren ein Schlüsselwerk der künftigen Architektengenerationen vor und wenn auf der Architekturbiennale 2018 in Venedig zu seinen Ehren die Skulptur „grapevine“ im dortigen Giardino zu sehen ist, kann man sich die Wellen seiner Einflüsse vorstellen.

Wachsmann der Film soll Segmente seines Lebens und das Werk dieser Person durchleuchten, unbekannte Facetten und Anekdoten aufdecken und den Betrachter kurzweilig anregen ohne auf Fragezeichen zu verzichten.
Seine Biografie ist ein Roadmovie durch das letzte Jahrhundert und einige Kilometer dieses Weges werden durch Wachsmann der Film eingefangen.

Konrad Wachsmann Film Einstein

 

 

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